Im Oktober fand in Den Haag die Digital Democracy Conference statt – ein europäischer Treffpunkt für Fachleute aus Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Technologieentwicklung. Die Konferenz bot vielfältige Einblicke in aktuelle Debatten rund um digitale Demokratie – mit besonderem Fokus auf Rahmenbedingungen, die notwendig sind, um digitale Technologien im Sinne demokratischer Teilhabe zu gestalten und einzusetzen.

Expert:innen aus verschiedenen Bereichen diskutierten, welche rechtlichen, ethischen und technischen Voraussetzungen notwendig sind, um demokratische Prozesse mithilfe digitaler Werkzeuge zugänglicher, transparenter und inklusiver zu machen. Dabei wurde deutlich: Es geht nicht nur um Tools, sondern um Vertrauen, Transparenz, Verantwortungsbewusstsein und die langfristige Gestaltung demokratischer Infrastrukturen.
